Medaillen, starke Platzierungen und echte Statements

Der WSC Rostock in Canada, Windsor beim Canada-Cup

Gold im Turm-Synchronspringen

Ein absolutes Highlight lieferte das Duo Ole & Espen im 10m Synchronspringen: Mit beeindruckenden 392,31 Punkten sicherten sie sich souverän die Goldmedaille.

Von Beginn an dominierten die beiden den Wettkampf. Taktisch klug setzten sie ihren neuen Sprung (109C – viereinhalb vorwärts gehockt) bewusst ans Ende der Serie. Zu diesem Zeitpunkt war ihr Vorsprung bereits so groß, dass sie kein Risiko mehr eingehen mussten.

Mit dieser Punktzahl bewegen sich Ole & Espen klar auf Weltklasse-Niveau – ein starkes Signal für kommende internationale Wettkämpfe.

Bronze im Team-Event

Auch im Teamwettbewerb gab es Grund zur Freude: Team Deutschland 1 mit Beteiligung von Emily und Ole sicherte sich mit 391,45 Punkten die Bronzemedaille.

Nur Kanada und Großbritannien lagen vor dem deutschen Team – ein klares Zeichen dafür, dass unsere Athlet:innen zur internationalen Spitze gehören.

Das zweite deutsche Team mit Finn überzeugte ebenfalls mit einem starken 5. Platz in einem hochklassigen Teilnehmerfeld.

Silber im 3m Synchronspringen

Finn Awe zeigte gemeinsam mit Tim Axer im 3m Synchronspringen eine starke Leistung und wurde mit 377,79 Punkten mit der Silbermedaille belohnt.

Besonders bemerkenswert: Als junges Team präsentierten sich die beiden bereits äußerst konstant und nervenstark. Ihre Leistung bestätigt, dass sie auf internationalem Finalniveau angekommen sind und großes Potenzial für die Zukunft mitbringen.
 

Starkes Turm-Finale gegen die Weltelite

Im Einzel vom 10m Turm stellte sich Ole Rösler der absoluten Weltspitze – und überzeugte mit einem starken 3. Platz und 441,05 Punkten.

Vor ihm platzierten sich lediglich internationale Top-Athleten und Olympiamedaillengewinner wie Noah Williams. Die Leistung zeigt deutlich: Ole ist auf Augenhöhe mit der Weltelite – auch wenn die 500-Punkte-Marke weiterhin das klare Ziel bleibt.

Espen Prenzyna zeigte ebenfalls einen gelungenen Wettkampf und erreichte mit 383,95 Punkten ein starkes Ergebnis. Besonders der Einstieg gelang auf Top-Niveau, auch wenn ein misslungener Sprung eine noch bessere Platzierung verhinderte.

Wichtige Erfahrungen im Einzelwettbewerb

Auch im 3m Einzel waren unsere Rostocker vertreten:

  • Emily konnte krankheitsbedingt nicht ihr volles Leistungsvermögen abrufen und schied im Halbfinale aus.
  • Finn trat mit neuen Sprüngen an, verpasste jedoch nach einem Fehlanlauf und Unsicherheiten beim 307C den Finaleinzug.

Trotzdem sammelten beide wertvolle Erfahrungen auf höchstem internationalen Niveau – im direkten Vergleich mit Weltcup-Athleten und Olympioniken.

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