Profil

Als gemeinnütziger Verein wird der OSP Mecklenburg-Vorpommern in erster Linie aus Mitteln des BMI, des Kultusministeriums Mecklenburg-Vorpommern, der Städte Rostock, Schwerin, Neubrandenburg, der Deutschen Sporthilfe und aus Sponsorengeldern getragen.

Der OSP Mecklenburg-Vorpommern ist eine sportartübergreifende Serviceeinrichtung für den Spitzen- und Nachwuchsleistungssport in den olympischen Sportarten zur sportmedizinischen, physiotherapeutischen, trainingswissenschaftlichen sowie sozialen Beratung und Betreuung hauptsächlich im täglichen Training, aber auch bei zentralen Maßnahmen der Sportfachverbände.

Die Hauptaufgabe des Olympiastützpunktes besteht darin, die Leistungsentwicklung der Bundeskaderathleten und -athletinnen im täglichen Training vor Ort sowie bei zentralen Maßnahmen zu sichern.

Aufgabe des OSP ist es ebenso, eine Verbindung zu Instituten herzustellen, die geeignet sind, im Sinne von flankierenden Maßnahmen methodische, technische und praktische Hilfe leisten zu können. Hierzu zählen insbesondere sportwissenschaftliche Einrichtungen wie das IAT und die Sektion Sportwissenschaften der Universität Mecklenburg-Vorpommern.

Zielgruppe für den OSP-Service sind Spitzen- und Nachwuchsathleten und deren Trainer. Es werden folgende Kaderkreise vom Olympiastützpunkt Mecklenburg-Vorpommern betreut:

A-, B-Kader (Hochleistungstraining)
C-Kader (Anschlusstraining)

sowie

D/C-Kader (im Übergang vom Aufbau- zum Anschlusstraining) und ausgewählte D-Kader (im unmittelbaren Übergang zum D/C-Kader).

Die innere Struktur des OSP Mecklenburg-Vorpommern sowie des OSP-Services basiert auf den verbindlichen Orientierungen des DOSB/BL sowie des BMI.